Gewaltschutz

 

 

 

 

 

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Gewaltschutz

von Frauen und Kindern mit Fluchterfahrungen in Flüchtlingsunterkünften

Eine besondere Initiative des SkF gefördert durch die

Zum Schutz von Frauen und Kindern mit Fluchterfahrungen in Flüchtlingsunterkünften haben das BMFSF, UNICEF und die Caritas gemeinsam mit anderen Verbänden Mindeststandards entwickelt. Danach soll in allen Unterkünften ein Schutzkonzept erstellt werden und alle Mitarbeitenden sich ausdrücklich zur Ablehnung jeglicher Form von Gewalt bekennen. Bei Verdacht auf Gewalt soll es klare und einheitliche Vorgehensweisen geben.

Dank der Unterstützung der Aktion Neue Nachbarn kann sich der SkF für die Umsetzung dieser Ziele einsetzen.

Dies gelingt nur mit Kooperationspartnern wie Kommunen und dem Runden Tisch gegen häusliche Gewalt im Rhein-Sieg-Kreis. Auf Initiative des SkF hat sich eine Arbeitsgruppe im Rahmen des Runden Tisches gegen häusliche Gewalt gebildet, die einen Handlungsleitfaden für Fachkräfte zum Umgang mit Gewalt in engen sozialen Beziehungen von Geflüchteten erarbeitet hat. Sensibilisierung für Gewaltschutz und Handlungsempfehlungen für Fachkräfte sind Inhalt der Handreichung. Ziel ist das gemeinsame Hinsehen und Handeln bei Hinweisen auf Gewalt und in akuten Gewaltsituationen. Eine Infokarte zeigt die notwendigen Schritte zur Sicherung der Opfer von Gewalt und informiert Ehrenamtliche und Mitarbeitende in den Unterkünften über Adressen und Telefonnummern von Beratungsstellen. Schulungsreihen für ehrenamtlich Tätige in der Flüchtlingsarbeit informieren u.a. über Ansprechpartnerinnen bei Verdacht auf Gewalt.

KONTAKT

Eveline Küver
Hopfengartenstraße 16
53721 Siegburg
02241 1466079
0175-5708636

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